Sola 2019

Samstag

Nachdem wir unsere Zelte abgebaut und unseren Lunch gefasst hatten, begaben wir uns auf die Rückreise. Wir fuhren mit unseren Fahrrädern wieder zurück nach Hause. Zu Hause angekommen nahmen uns die Eltern schon freudig in Empfang und wir verabschiedeten uns voneinander. 

Freitag

Nach dem wir die Zauberer besiegt hatten, schlossen die Werwölfe und die Elfen Frieden und wir verbrachten den Tag mit Beiden.
Zur Feier des Tages spielten wir ein Geländespiel.
Am Nachmittag unternahmen die verschiedenen Gruppen etwas zusammen. Über Schminken und Kirschen pflücken bis zu einem Ausflug an den nahe gelegenen Weier war alles dabei.
Am Abend fand der Abschlussabend statt, bei dem alle Gruppen, sowie auch die Leiter etwas vorführten.

Donnerstag

Da die Werwölfe uns zeigen wollten, wie wichtig Teamwork ist, veranstalteten sie ein grosses Sportturnier für uns. Wir missten uns in verschiedenen Spielen, wie Fussball oder auch einer Stafette. 
Doch während dem Turnier kippte ein, mit der Krankheit infizierter, Wolf um. 
 
Am Abend wurden wir von einem Werwolf besucht, der all sein Hab und Gut im Casino verloren hatte. Wir gaben ihm neue Kleider und er nahm uns dafür mit ins Casino. Dort konnten wir unser Glück an verschiedenen Spielen testen.

Grade als wir gemütlich am Feuer sassen und den Tag ausklingen lassen wollten, erschienen zwei Zauberer in einem Feuerkreis und beschworen die Infizierten. Ein Wolf wollte die Zauberer bekämpfen, jedoch waren diese zu stark. 
Wir gingen zu den Elfen und baten diese um Hilfe. Diese schickten uns weiter zu einem Weisen, welcher uns sagte, dass wir die Zauberstäbe der Zauberer verbrechen müssen, damit die Infizierten wieder Normal werden.
Schlussendlich kam es zu einem Kampf zwischen uns und den bösen Zauberern. 
Wir gingen als Sieger aus dem Kampf hervor und konnten unsere Freunde retten.

Mittwoch

Heute gingen wir noch vor dem Morgenessen zu den Werwölfen. Leider wurde ihnen ihr heiliger Mondstein geklaut und deshalb mussten wir mithilfe unserer Orientierungskenntnissen den Dieb finden.
Am Nachmittag zeigten die Wölfe uns ihre Geschicke und wir konnten diese erlernen. So fertigten wir Portemonnaies oder lernten die Gegend besser kennen.

Am Abend  arbeiteten wir im Rudel, um Beute im Wald zu fangen. Wir jagten abtrünnige Wölfe und überwältigten diese. 

Dienstag

Die Elfen schwärmten immer wieder von einem Ort, den sie uns unbedingt zeigen würden. Deshalb entschieden wir uns, diesen Ort zu besuchen. Nach einer anstrengenden Reise und einem Zwischenstopp in der Badi, kamen wir erschöpft wieder zurück auf den Lagerplatz.
als kleine Belohnung hatten die Elfen einen Wohlfühlabend organisiert, an dem wir es uns gut gehen lassen konnten. Doch als wir uns nach bestem Wille entspannten, kam ein randalierender Werwolf.
Plötzlich entdeckten wir, dass der Werwolf von einem Zauberer kontrolliert wurde und als wir diesen vertrieben, wurde der Werwolf wieder nett. Er erklärte uns, dass die Werwölfe traurig sind, weil wir sie noch nicht besucht haben.
Wir entschieden, die Werwölfe am nächsten Tag zu besuchen.


Unglücklicherweise konnten wir die Krankheit der Elfen auch heute nicht stoppen und ein weiterer Elf wurde krank.

Montag

In der Elfenwelt angekommen, wurden wir von frohen Flötenspielern geweckt und diese luden uns zum Morgenessen ein. Danach viel uns auf, dass Poppy und noch ein anderer Elf sehr schlapp waren. Nach näherem betrachten, fanden wir ein düsteres Mal, welche Beide am Hals hatten. Um die noch umbekannte Krankheit zu verlangsamen, bauten wir einen riesigen Traumfänger. Ebenso bauten wir einen Kletterpark, da die Elfen beim Klettern ein heilendes Hormon ausschütten.
Später kochten wir den Kranken eine leckere Mahlzeit um sie gut zu versorgen. 
Jedoch stellte sich am Abend heraus, dass unsere Bemühungen umsonst waren, als noch mehr Elfen krank wurden. 

Sonntag

Anschliessend an Morgensport und dem Morgenessen, begaben wir uns auf die Suche nach einem Zauberspruch, mit dem wir unser Trinkwasser entgiften konnten. 
Nach dem Mittagessen wurden fleissig Zauberutensilien gebastelt. Von Zauberstab über eine Zaubertrankflasche bis zum Zauberhut war alles dabei. 
Am Abend halfen wir einem Wirt, in unserem Dorf, seine Schlafproblem zu lösen. Dazu mussten die verschiedenen Gruppen die Bewohner des Dorfes um Hilfe bitten und für sie Aufgaben lösen, welche sie näher ans Ziel führten. Durch das Kombinieren der verschiedenen Informationen, konnten wir dem Wirt schlussendlich helfen.

Da uns die Elfe, welche wir am ersten Tag getroffen hatten, in ihre Welt eingeladen hatte, gingen wir durch das Märchentor in die Elfenwelt.

Samstag

Nach der Verabschiedung von den Eltern und dem Lagersegen von Pater Jan, sind wir mit dem Fahrrad von Kreuzlingen nach Azenwilen in der Gemeinde Affeltrangen gereist. Kurz bevor wir auf dem Lagerplatz ankamen, begegneten wir der Elfe Poppy, welche einen gebrochenen Flügel hatte. Wir begleiteten sie durch das Märchentor in die Zaubererwelt, wo sie geheilt wurde. Nach dem Aufbauen der Zelte gab es einen feinen Salat-Znacht und am Abend konnten sich die Teilnehmer bei einem Postenlauf besser kennenlernen. 

 

Auf der Anreise

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